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Historische
Sehenswürdigkeiten

Die Stadt ist touristisch sehr attraktiv wegen vieler geschichtsverbundener und gut erhaltener Denkmäler. Zu den bedeutendsten gehören: die Pfarrkirche, das Bernardinerkloster, ehemalige lutherische Kirche, gut erhaltene und restaurierte Stadtmauer, neogotischer Rathaus, Friedhof-Lapidarium, was eine Rarität in der protestantischer Sakralkunst im 17. bis 19. Jh. darstellt.

Zahlreiche Errungenschaften der materiellen Kultur sind nicht nur in Wschowa sichtbar, sonder auch in der Umgebung. In der nächsten Umgebung gibt es gotische Kirchen in Dêbowa £êka, Przyczyna Górna und Osowa Sieñ.

 

Die Stadt Wschowa

Die Pfarrkirche gebaut in der zweiten Hälfte des 15. Jhs., wieder aufgebaut am Ende des 17. Jhs. nach dem Entwurf von Pompeo Ferrari (am Hauptalter die Mariä Himmelfahrt - ein Gemälde aus dem Anfang des 18. Jhs.).

Bernardinerkloster aus der ersten Hälfte des 17. Jhs. mit: Josef-Kirche, Kreuzkapelle, Kloster, Hof mit Kreuzgang (das Objekt ist jetzt Eigentum der Franziskaner).

ehemalige lutherische Kirche aus dem 17. Jh. (Komplex mit ehemaliger evangelischer Kirche, Turm, evangelische Schule und Pastorshaus).

Lapidarium - evangelischer Friedhof, gegründet am Anfang des 17. Jhs. (eine große Sammlung der Denkmäler der protestantischer Sakralkunst von 17. bis zum 19. Jh.).

Rathaus - aufgebaut in der ersten Hälfte des 15. Jhs.; mehrmals umgebaut, zuletzt 1870, ein der schönsten Rathäuser in Polen (heute Sitz der Stadt- und Gemeindeverwaltung).

Bürgerhäuser im Renessaince-Stil am Plac Zamkowy - aufgebaut im 16. Jh., umgebaut im 17. Jh. (heute Sitz des Regionalmuseums (Muzeum Ziemi Wschowskiej)

Stadtmauer, aufgebaut im 14. Jh. (aus Holz), gemauert im 15. Jh., erweitert mehrmals bis ins 17. Jh.

Jesuitenkollegium aus dem Anfang des 18. Jhs., Barockbau mit Überresten der gotischen Münzanstalt.

Schloß des Schlichting aus dem Ende des 18. Jhs., heute Musikschule,

Stadtbrunnen aus der zweiten Hälfte des 18. Jhs. mit Darstellung eines Weibs mit Krone, Panzer und Schutzschild in der linken Hand (das Original befindet sich im Regionalmuseum).

 

Die Gemeinde Wschowa die gotische Hedwig-Kirche in Dêbowa £êka aus dem 15. Jh., (an der Wand das Renessaince-Grab des Albert Ossowski 1572),

Bartholomäus-Kirche in Lgiñ, ursprünglich aus Holz aus dem 15. Jh., umgebaut und aufgemauert 1860,

die Jakob-Kirche in Konradowo aus dem Ende des 16. Jhs., umgebaut im 19. Jh. (im Innen spätgotische Skulpturen der hl. Mariä und des hl. Johannes des Evangelisten),

die Fabian- und Sebastian-Kirche in Osowa Sieñ aus dem 14. Jh., später umgebaut (im Innen Barockeinrichtung aus dem 18. Jh.),

Landhauskomplex in Osowa Sieñ ( klassizistisches Landhaus aus dem Anfang des 19. Jhs.,

Georg-Kirche in Przyczyna Górna, erwähnt bereits 1345, gotischer Bau, mehrmals erneuert (drinnen gotische Wandmalerei),

Pfarrkirche des hl. Johann des Evangelisten in Siedlnica, aufgebaut am Anfang des 14. Jh. (u.a. das gotische Kruzifix aus dem 14. Jh. erhalten).

Die Pfarrkirche
Die Pfarrkirche

Bernardinerkloster
Bernardinerkloster

Lapidarium
Lapidarium

Stadtbrunnen
Stadtbrunnen


klassizistisches Landhaus in Osowa Sieñ


Kirche in Konradowo


Kirche in Przyczyna Gorna


Kirche in Siedlnica